Was wir von Suchmaschinen wissen sollten….

Für die meisten Menschen sind Suchmaschinen die Gatekeeper zur weiten Welt des Internet. Immer wieder erlebe ich es, dass Menschen in den Suchschlitz von Suchmaschinen Internetanschriften von Websites eintippen und so über den Umweg einer Suchmaschine eine Internetseite aufrufen.

Laut Googlewatchdog hat Google derzeit in Deutschland einen Marktanteil von über 90 Prozent, d.h. für neun von zehn Personen strukturiert Google, was sie im Web finden und wahrnehmen. Daher sollte eigentlich jeder wissen, wie Google-Suchtreffer zustande kommen. Mehr von diesem Artikel lesen

Webdesign: Inklusion ist eine Haltung

Die Worte ändern sich, der Blickwinkel verändert sich, das Grundanliegen, niemanden auszuschließen bleibt dasselbe: Barrierefreiheit und Inklusion sind die Leitgedanken.

Readspeaker

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Kirchliche Internetarbeit hat bereits früh begonnen, sich um Barrierefreiheit zu befördern, schon vor zehn Jahren war Barrierefreiheit ein Kriterium für den EKD-Internetpreis Webfish, wie die Aktion einfach für alle in einem Blogbeitrag von 2003 positiv erwähnt.

Barrierefreiheit hat viele Facetten. Ich erinnere mich an Diskussionen, ob es eine Website in mehreren Varianten geben dürfte oder ob dies bereits diskriminierend sei. Mehr von diesem Artikel lesen

Micah calling (Kirchentag 4)

rebloggt von Nick Baines's Blog:

Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen

Oh well, it's done. I preached this morning to 130,000 people in the sunshine at the Stadtpark in Hamburg. The Closing Service is always impressive - 5,500 scouts, 4,000 in the brass band, bread and wine distributed in less than twenty minutes - but to be part of it was both a once-in-a-lifetime privilege and a complete eye-opener.

I had to edit out a third of the original text.

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Ein bloggenden Bischof ist (leider) noch immer eine Ausnahme, Bischof Nick Baines setzt hier Maßstäbe für die Church of England. (Im Rheinland haben wir ja zum Glück einen bloggenden Präses.) Hier der Link zu Nick Baines' Blog und zu seiner Predigt, die er auf dem Schlussgottesdienstes des Kirchentages hielt. Theologisch korrekt ist es zwar nur, Jesus zu folgen, aber auf Wordpress könnt Ihr auch Bishop Bains folgen (:-).  

#DEKT und Social Media: Es passt

Dies sind Momentaufnahmen, eine ausführliche Analyse muss folgen. Aber damit frische Eindrücke nicht verfliegen, hier eine erste Zusammenstellung.

Vorweg, Kirchentag ohne Social Media kann ich mir nicht mehr vorstellen. Plattformen mögen sich ändern (wer mag prognostizieren, wie wir in zwei Jahren Social Networks nutzen und welche Netzwerke vorne liegen?), aber ein Kirchentag, der auf Mitmachen ausgelegt ist, braucht Social Media. Mehr von diesem Artikel lesen

socialmedia.kirchentag.de

Heute am ersten Mail beginnt der 34. Kirchentag in Hamburg, erstmalig gibt es ein Team, das in der Kirchentagsredaktion Social Media macht. Ein Team von Studierenden der MHMK-Hochschule mit Thomas Hestermann sind während des Kirchentages die DEKT-Social-Media-Reporter, im Team sind  @maerys, @knuut und @ralpe während des Kirchentages, im Vorfeld hat @pastorsandy aktiv die Social Media-Aktivitäten unterstützt.

Kirchentags-Fanpage am 1. Mai 2013

Kirchentags-Fanpage am 1. Mai 2013 kurz nach Miternacht

Wir werden Facebook und Twitter als Kanäle bespielen. Zu Beginn des Kirchentages hat die Kirchentags-Facebook-Fanpage 14.394 Fans, knapp 1000 User “reden” über die Page, das Twitter-Konto des Kirchentages hat 1858 Followers. Wir sind gespannt, wie sich diese Zahlen während des Kirchentages entwickeln. Mehr von diesem Artikel lesen

Facebook ein Alte-Leute-Medium? Was kommt danach?

Gerade bei  Social-Media-Verweigerern im kirchlichen Bereich hört man oft, dass Facebook etwas für Jugendliche sei. Oder man folgt dem Argumentationsduktus kirchlicher Gremien. Da der Jugend bekanntlich die Zukunft gehört, erhält man schneller und einfacher die Zustimmung, wenn sich das Projekt an die Jugend wendet – so muss es zumindest in der Projektbegründung stehen. Mehr von diesem Artikel lesen

Sind Internetstreams von Gottesdiensten Rundfunk?

Die Bundeskanzlerin will über ein Google-Hangout am 19. April mit Bürgerinnen und Bürgern chatten und entfacht damit eine Debatte, ob dies dem Gesetz nach Rundfunk ist.

Wodurch wird ein Chat, ein Podcast, ein Videostream zum Rundfunk? Mehr von diesem Artikel lesen

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