Webdesign: Inklusion ist eine Haltung

Die Worte ändern sich, der Blickwinkel verändert sich, das Grundanliegen, niemanden auszuschließen bleibt dasselbe: Barrierefreiheit und Inklusion sind die Leitgedanken.

Readspeaker

Readspeaker

Kirchliche Internetarbeit hat bereits früh begonnen, sich um Barrierefreiheit zu befördern, schon vor zehn Jahren war Barrierefreiheit ein Kriterium für den EKD-Internetpreis Webfish, wie die Aktion einfach für alle in einem Blogbeitrag von 2003 positiv erwähnt.

Barrierefreiheit hat viele Facetten. Ich erinnere mich an Diskussionen, ob es eine Website in mehreren Varianten geben dürfte oder ob dies bereits diskriminierend sei. Mehr von diesem Artikel lesen

Micah calling (Kirchentag 4)

Reblogged from Nick Baines's Blog:

Click to visit the original post

Oh well, it's done. I preached this morning to 130,000 people in the sunshine at the Stadtpark in Hamburg. The Closing Service is always impressive - 5,500 scouts, 4,000 in the brass band, bread and wine distributed in less than twenty minutes - but to be part of it was both a once-in-a-lifetime privilege and a complete eye-opener.

I had to edit out a third of the original text.

Weiterlesen… 1.401 more words

Ein bloggenden Bischof ist (leider) noch immer eine Ausnahme, Bischof Nick Baines setzt hier Maßstäbe für die Church of England. (Im Rheinland haben wir ja zum Glück einen bloggenden Präses.) Hier der Link zu Nick Baines' Blog und zu seiner Predigt, die er auf dem Schlussgottesdienstes des Kirchentages hielt. Theologisch korrekt ist es zwar nur, Jesus zu folgen, aber auf Wordpress könnt Ihr auch Bishop Bains folgen (:-).  

#DEKT und Social Media: Es passt

Dies sind Momentaufnahmen, eine ausführliche Analyse muss folgen. Aber damit frische Eindrücke nicht verfliegen, hier eine erste Zusammenstellung.

Vorweg, Kirchentag ohne Social Media kann ich mir nicht mehr vorstellen. Plattformen mögen sich ändern (wer mag prognostizieren, wie wir in zwei Jahren Social Networks nutzen und welche Netzwerke vorne liegen?), aber ein Kirchentag, der auf Mitmachen ausgelegt ist, braucht Social Media. Mehr von diesem Artikel lesen

socialmedia.kirchentag.de

Heute am ersten Mail beginnt der 34. Kirchentag in Hamburg, erstmalig gibt es ein Team, das in der Kirchentagsredaktion Social Media macht. Ein Team von Studierenden der MHMK-Hochschule mit Thomas Hestermann sind während des Kirchentages die DEKT-Social-Media-Reporter, im Team sind  @maerys, @knuut und @ralpe während des Kirchentages, im Vorfeld hat @pastorsandy aktiv die Social Media-Aktivitäten unterstützt.

Kirchentags-Fanpage am 1. Mai 2013

Kirchentags-Fanpage am 1. Mai 2013 kurz nach Miternacht

Wir werden Facebook und Twitter als Kanäle bespielen. Zu Beginn des Kirchentages hat die Kirchentags-Facebook-Fanpage 14.394 Fans, knapp 1000 User “reden” über die Page, das Twitter-Konto des Kirchentages hat 1858 Followers. Wir sind gespannt, wie sich diese Zahlen während des Kirchentages entwickeln. Mehr von diesem Artikel lesen

Facebook ein Alte-Leute-Medium? Was kommt danach?

Gerade bei  Social-Media-Verweigerern im kirchlichen Bereich hört man oft, dass Facebook etwas für Jugendliche sei. Oder man folgt dem Argumentationsduktus kirchlicher Gremien. Da der Jugend bekanntlich die Zukunft gehört, erhält man schneller und einfacher die Zustimmung, wenn sich das Projekt an die Jugend wendet – so muss es zumindest in der Projektbegründung stehen. Mehr von diesem Artikel lesen

Sind Internetstreams von Gottesdiensten Rundfunk?

Die Bundeskanzlerin will über ein Google-Hangout am 19. April mit Bürgerinnen und Bürgern chatten und entfacht damit eine Debatte, ob dies dem Gesetz nach Rundfunk ist.

Wodurch wird ein Chat, ein Podcast, ein Videostream zum Rundfunk? Mehr von diesem Artikel lesen

Wie viel Religion verträgt das Netz? Wie viel Religion braucht das Netz?

Wie viel Religion verträgt das Netz? Wie viel Religion braucht das Netz?

Soziale Netzwerke durchdringen alle Bereiche des Lebens, nichts wird ausgespart, Freude und Leid, Spaß und Ernst, Leben und Tod. Und auch die Religion hat ihren Platz, allerdings wird religiöse Online-Kommunikation in der Regel von der Netzcommunity in Deutschland eher wenig wahrgenommen.

Film: Unschuld der Muslime im Netz

Film: Unschuld der Muslime im Netz

Dies zeigte sich jüngst bei der Beschneidungsdebatte: das wurde in den meinungsführenden Print-Medien ganz anders diskutiert als von der Netzcommunity mit ihren Blogs, da die deutsche Internetgesellschaft eher atheistisch als kirchlich geprägt ist. In Print-Medien kamen vielfach Vertreter der Kirchen zu Wort, die etwa das Recht auf Beschneidung auch aus der deutsch-jüdischen Geschichte ableiten und das Recht auf religiöses Selbstbestimmung stark machten. In vielen Online-Beiträgen dagegen stellten Blogger vor allem das Recht auf körperliche Unversehrtheit des Kindes in den Vordergrund. Die religiöse Perspektive spielte hier nur eine rudimentäre Rolle.

Ist diese vereinfachende, holzschnittartige Beobachtung verallgemeinerbar? Mehr von diesem Artikel lesen

Social Media soll Pfarrer/inn/en Spaß machen

Reblogged from blogmatthiasjung:

Heute hatte ich mit Ralf-Peter Reimann ein Gespräch in unserem Kirchenkreis über die Frage: Facebook für Kirchenkreis, Diakonisches Werk, KiTa-Trägergesellschaft - ja oder nein?

Dabei warf Ralf-Peter irgendwann den  »Entwurf  der Social Media Guidelines«  an die Wand.  Und da heißt es an einer Stelle:

"Haben Sie Spaß! Machen Sie nichts, was Ihnen grundsätzlich unangenehm ist, aber bleiben Sie offen für Neues.

Weiterlesen… 467 more words

Social Media darf nicht nur Spaß machen, sondern man muss Freude daran haben, wenn wir in den sozialen Netzen kommunizieren wollen.

Alltagsfrömmigkeit im Netz vom Morgengruß bis zum Schlusswort

Das Klosterleben wird durch Stundengebete strukturiert, von der Prim zur Komplet. Feste Gebetszeiten haben sich durch die Kirchengeschichte bewährt und strukturieren den Tag. Dies gilt nicht nur für Mönche und Nonnen, sondern für Christenmenschen aller Konfessionen, seien es die traditionellen Stundengebete, die morgendliche Bibellese mit Gebet, das Lesen der Herrnhuter Tageslosung oder das persönliche Abendgebet. Nicht zu vergessen in der periodischen Strukturierung des Glaubenslebens ist der wöchentliche Gottesdienst am Sonntagvormittag. Mehr von diesem Artikel lesen

Vom Korrigierstift zum Cloud Learning: Analog trifft Digital auf der Bildungsmesse

Ein Gang über die Didacta hinterlässt viele unterschiedliche Bilder: Referendare und Referendarinnen, die sich mit großen Büchertüten auf Ständen der Schulbuchverlage zu Sonderkonditionen eindecken, ein Vortrag zu Trusted Apps für eLearning-Anbieter fast ohne Publikum, Gedränge vor Smartboards, deren Nutzung Interessierten erklärt wird, eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Inklusion, bei der es keinen freien Sitzplatz gibt, aber auf dem Podium sitzen fünf ältere Herren, die miteinander diskutieren, WLAN-Repeater fürs Klassenzimmer neben ergonimischen Kinderstühlen, “BYOD” in der IT-Infrastruktur, wo man sich fragt, ob man auf der Cebit oder der Didacta ist. Kurz Analog trifft Digital Mehr von diesem Artikel lesen

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 986 Followern an